Threatly

Threatly ist aktiv

Threatly sendet Ihnen E-Mails nur, wenn eines Ihrer Tools ein echtes Sicherheitsrisiko hat.

Keine Dashboards. Kein Lärm. Wenn Sie eine E-Mail erhalten, müssen Sie handeln.

Sie erhalten einen numerischen Einmalcode per E-Mail. Damit öffnen Sie das Dashboard — ohne Passwort.

Wie es funktioniert

  1. Fügen Sie Ihre Tools/Anbieter hinzu (z.B. "Stripe", "AWS", "PostgreSQL")
  2. Wir überwachen CVE-Feeds, Sicherheitshinweise und RSS-Feeds
  3. Sie erhalten eine E-Mail NUR, wenn ein echtes Sicherheitsproblem gefunden wird
  4. Max. 1 E-Mail pro Anbieter alle 24 Stunden

Beispiel-Sicherheitswarnung

So sieht eine echte Meldung in Ihrem Postfach aus, wenn ein Risiko für einen überwachten Anbieter vorliegt.

THREATLY
HOCH
Sicherheitshinweis — SQL-Injection in PostgreSQL
TL;DR

Eine kritische Schwachstelle betrifft PostgreSQL 15.x und 16.x. Aktualisieren Sie, wenn Sie diese Versionen produktiv einsetzen.

Schweregrad: Hoch. Patches des Herstellers sind verfügbar.

Exploit-Status in der Quelle nicht bestätigt — prüfen und im Wartungsfenster patchen.

Betroffene Produkte
• PostgreSQL
Versionen (laut Quelle): 15.4, 15.5, 16.1
Risikoübersicht
RisikoHOCH
Patch verfügbarJa
Exploit bekanntUnbekannt
ExponierungInternet-exponiert oder interne DB
Was tun
• Erfassen, wo PostgreSQL in Ihrem Unternehmen läuft.
• Installierte Versionen mit dem Herstellerhinweis abgleichen.
• Hersteller-Patch auf prioritären Systemen einplanen und ausrollen.
Quelle
Publikation PostgreSQL Global Development Group
Artikel https://www.postgresql.org/support/security/
Threatly — präzise Sicherheitssignale. Weniger Rauschen.

Häufige Fragen

Was überwacht Threatly?
Sie tragen Anbieter und Tools ein (z. B. Cloud, Datenbanken, Payment-APIs). Wir beobachten öffentliche CVE-Feeds, Security-Advisories und RSS und melden relevante Risiken.
Worin unterscheidet sich Threatly von einem Vulnerability-Scanner?
Threatly scannt Ihre Infrastruktur nicht. Es wertet externe Quellen für Ihre Abhängigkeiten aus und sendet ein kompaktes Briefing, wenn Handeln sinnvoll sein kann.
Wie oft erhalte ich E-Mails?
Maximal eine Meldung pro Anbieter in 24 Stunden—nur bei als echtes Sicherheitssignal eingestuften Ereignissen, nicht bei Marketing oder Allgemeinnews.
Welche Sprachen gibt es?
Website und Alert-E-Mails auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch.