Threatly

Sicherheitsüberwachung

Threatly sendet Ihnen E-Mails nur, wenn eines Ihrer Tools ein echtes Sicherheitsrisiko hat.

Keine Dashboards. Kein Lärm. Wenn Sie eine E-Mail erhalten, müssen Sie handeln.

Sie erhalten einen numerischen Einmalcode per E-Mail. Damit öffnen Sie das Dashboard — ohne Passwort.

Warum Threatly

Nur E-Mail

Keine Dashboards. Wenn es wichtig ist, landet es in Ihrem Postfach.

Ihre Anbieter

Überwachen Sie die Tools, die Sie wirklich nutzen — Stripe, AWS, PostgreSQL und mehr.

Kein Lärm

Wir filtern Roundups und irrelevante Meldungen, bevor etwas bei Ihnen ankommt.

Wochenreport

Sehen Sie wöchentlich, was wir analysiert und wie viel Lärm wir entfernt haben.

Sicherheitsüberwachung

Wie es funktioniert

Für kleine/mittlere SaaS-Unternehmen ohne dedizierte Sicherheitsteams.

01

Fügen Sie Ihre Tools/Anbieter hinzu (z.B. "Stripe", "AWS", "PostgreSQL")

02

Wir überwachen CVE-Feeds, Sicherheitshinweise und RSS-Feeds

03

Sie erhalten eine E-Mail NUR, wenn ein echtes Sicherheitsproblem gefunden wird

04

Max. 1 E-Mail pro Anbieter alle 24 Stunden

Sicherheitsüberwachung

Beispiel-Sicherheitswarnung

So sieht eine echte Meldung in Ihrem Postfach aus, wenn ein Risiko für einen überwachten Anbieter vorliegt.

Pro

Dieselben Alerts — auch in Microsoft Teams

Mit Pro landen Threatly-Briefings per Incoming Webhook in Ihrem Security-Kanal. E-Mail behalten, Teams nutzen — oder beides.

  • E-Mail, Teams oder beides — Sie entscheiden
  • Incoming-Webhook-URL aus Ihrem Security-Teams-Kanal einfügen
  • Gleiche Briefings: Risiko, TL;DR, Patch-Status und Maßnahmen
Kostenlos starten — Teams mit Pro freischalten

Häufige Fragen

Was überwacht Threatly?
Sie tragen Anbieter und Tools ein (z. B. Cloud, Datenbanken, Payment-APIs). Wir beobachten öffentliche CVE-Feeds, Security-Advisories und RSS und melden relevante Risiken.
Worin unterscheidet sich Threatly von einem Vulnerability-Scanner?
Threatly scannt Ihre Infrastruktur nicht. Es wertet externe Quellen für Ihre Abhängigkeiten aus und sendet ein kompaktes Briefing, wenn Handeln sinnvoll sein kann.
Wie oft erhalte ich E-Mails?
Maximal eine Meldung pro Anbieter in 24 Stunden—nur bei als echtes Sicherheitssignal eingestuften Ereignissen, nicht bei Marketing oder Allgemeinnews.
Welche Sprachen gibt es?
Website und Alert-E-Mails auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.

Security-Alerts, die Aufmerksamkeit verdienen

Überwachen Sie die Hersteller, die Sie wirklich nutzen. Threatly mailt nur, wenn echtes Handeln nötig ist — präzise, ruhig und rund um die Uhr.

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