Threatly sendet Ihnen E-Mails nur, wenn eines Ihrer Tools ein echtes Sicherheitsrisiko hat.
Keine Dashboards. Kein Lärm. Wenn Sie eine E-Mail erhalten, müssen Sie handeln.
Sie erhalten einen numerischen Einmalcode per E-Mail. Damit öffnen Sie das Dashboard — ohne Passwort.
Wie es funktioniert
- Fügen Sie Ihre Tools/Anbieter hinzu (z.B. "Stripe", "AWS", "PostgreSQL")
- Wir überwachen CVE-Feeds, Sicherheitshinweise und RSS-Feeds
- Sie erhalten eine E-Mail NUR, wenn ein echtes Sicherheitsproblem gefunden wird
- Max. 1 E-Mail pro Anbieter alle 24 Stunden
Beispiel-Sicherheitswarnung
So sieht eine echte Meldung in Ihrem Postfach aus, wenn ein Risiko für einen überwachten Anbieter vorliegt.
|
Häufige Fragen
- Was überwacht Threatly?
- Sie tragen Anbieter und Tools ein (z. B. Cloud, Datenbanken, Payment-APIs). Wir beobachten öffentliche CVE-Feeds, Security-Advisories und RSS und melden relevante Risiken.
- Worin unterscheidet sich Threatly von einem Vulnerability-Scanner?
- Threatly scannt Ihre Infrastruktur nicht. Es wertet externe Quellen für Ihre Abhängigkeiten aus und sendet ein kompaktes Briefing, wenn Handeln sinnvoll sein kann.
- Wie oft erhalte ich E-Mails?
- Maximal eine Meldung pro Anbieter in 24 Stunden—nur bei als echtes Sicherheitssignal eingestuften Ereignissen, nicht bei Marketing oder Allgemeinnews.
- Welche Sprachen gibt es?
- Website und Alert-E-Mails auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch.